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Samstag, 30. Januar 2010
The Damned: Love Song
hypnosemaschinen, 17:32h
Bevor die Musik-Rubrik einschläft, hier mal ein Video vom besten Lied der Welt. Der Clip stammt aus der Sendung "Szene '79" und einen der Moderatoren kennt man wohl auch heute noch. Ich mag besonders das Engagement der Band, das Playback so realistisch wie möglich erscheinen zu lassen. Schade, daß man vom sitzenden Publikum nicht so viel erkennen kann, die wissen scheinbar auch nicht so recht, was da gerade passiert.
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Freitag, 29. Januar 2010
Der Dämon der Insel
hypnosemaschinen, 23:56h
Le démon dans l'île, Frankreich 1983, Regie: Francis Leroi

Nachdem sie ihre Familie bei einem Autounfall verloren hat, möchte die junge Ärztin Gabrielle einen Neuanfang machen und eröffnet auf einer kleinen Insel im Ärmelkanal eine Praxis. Dort gibt es zwar bereits einen Arzt, aber die Inselbewohner sind mit Professor Marshall nicht sehr zufrieden, scheint der sich doch mehr um seine merkwürdigen Forschungen zu kümmern denn um ihre Wehwehchen. Noch merkwürdiger sind allerdings die sich häufenden Unfälle mit brandneuen Haushaltsgeräten, die ihre Besitzer recht übel verstümmeln. Als ein Backofen den ersten Todesfall verursacht, will Gabrielle der Sache auf den Grund gehen...

Die deutsche Fassung des Films ist scheinbar bis auf ein paar seltene Fernsehausstrahlungen kaum verwertet worden und schwer auffindbar, da der Film aber einige sehr drastische Szenen zu bieten hat, würde es mich auch nicht wundern, wenn sie geschnitten war. Mit den kläglichen Überresten meiner Französisch-Kenntnisse konnte ich den Dialogen der Originalfassung zwar kaum folgen, doch da der Film sehr reich an bizarren Ereignissen und interessanten Bildern ist, war mir das ziemlich egal. Eine interessante Mischung aus Science-Fiction, Horror- und Kriminalfilm, der sich in der Inszenierung mal realistisch, mal verspielt gibt. Die Parallelmontage mehrerer tückischer Objekte, von denen der Zuschauer weiß, daß eines davon bald zuschlagen wird, nimmt so einiges von der Final Destination-Reihe vorweg, während die letzten Minuten eher an Mario Bavas Operazione Paura erinnern. Die Gleichzeitigkeit moderner wie klassischer Stoffe und Motive findet sich auch in der Bildgestaltung wieder: In einer der letzten Szenen schließt die Kralle eines Baggers den oberen Bildrand wie ein gotischer Torbogen ab.


Nachdem sie ihre Familie bei einem Autounfall verloren hat, möchte die junge Ärztin Gabrielle einen Neuanfang machen und eröffnet auf einer kleinen Insel im Ärmelkanal eine Praxis. Dort gibt es zwar bereits einen Arzt, aber die Inselbewohner sind mit Professor Marshall nicht sehr zufrieden, scheint der sich doch mehr um seine merkwürdigen Forschungen zu kümmern denn um ihre Wehwehchen. Noch merkwürdiger sind allerdings die sich häufenden Unfälle mit brandneuen Haushaltsgeräten, die ihre Besitzer recht übel verstümmeln. Als ein Backofen den ersten Todesfall verursacht, will Gabrielle der Sache auf den Grund gehen...

Die deutsche Fassung des Films ist scheinbar bis auf ein paar seltene Fernsehausstrahlungen kaum verwertet worden und schwer auffindbar, da der Film aber einige sehr drastische Szenen zu bieten hat, würde es mich auch nicht wundern, wenn sie geschnitten war. Mit den kläglichen Überresten meiner Französisch-Kenntnisse konnte ich den Dialogen der Originalfassung zwar kaum folgen, doch da der Film sehr reich an bizarren Ereignissen und interessanten Bildern ist, war mir das ziemlich egal. Eine interessante Mischung aus Science-Fiction, Horror- und Kriminalfilm, der sich in der Inszenierung mal realistisch, mal verspielt gibt. Die Parallelmontage mehrerer tückischer Objekte, von denen der Zuschauer weiß, daß eines davon bald zuschlagen wird, nimmt so einiges von der Final Destination-Reihe vorweg, während die letzten Minuten eher an Mario Bavas Operazione Paura erinnern. Die Gleichzeitigkeit moderner wie klassischer Stoffe und Motive findet sich auch in der Bildgestaltung wieder: In einer der letzten Szenen schließt die Kralle eines Baggers den oberen Bildrand wie ein gotischer Torbogen ab.

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Mittwoch, 27. Januar 2010
Traum von einem Zug und verlorenen Beinen
hypnosemaschinen, 21:38h
Ich sitze in einem Zug, will wohl irgendwohin, obwohl ich kurz vorher im Traum noch einen Film gesehen habe, in dem auch irgendwelche Leute mit einem Zug irgendwohin wollten. Jedenfalls sitze ich gegenüber einem unsympathischen Typen, alle Leute warnen mich, mich nicht mit ihm anzulegen, ich mache es aber trotzdem. Als er mich angreifen will, möchte mir ein anderer Fahrgast helfen und verliert bei dem Versuch beide Beine. Ich schäme mich ein bißchen.
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