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Dienstag, 25. Mai 2010
Traum vom Spiegel
hypnosemaschinen, 01:27h
Weil dort ein Artikel über Horrorfilme enthalten ist, gehe ich zum Kiosk und kaufe die aktuelle Ausgabe des Spiegels. Zuhause stelle ich jedoch fest, daß ich aus Versehen den "Spiegel für die Frau" mitgenommen habe. Es dauerte eine Weile nach dem Aufwachen, bis es mir dämmerte, daß es den überhaupt nicht gibt.
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Sonntag, 23. Mai 2010
The Shadow over Innsmouth
hypnosemaschinen, 01:29h
Innsmouth wo oou kage, Japan 1992, Regie: Jun Nasuda

Durch merkwürdige Visionen von Fischmenschen und vage Kindheitserinnerungen angestachelt, reist ein Fotojournalist in den abgelegenen Küstenort Innsmouth. Dort angekommen, häufen sich seltsame Ereignisse, vor allem die Bewohner des Orts sind äußerst eigenartig...

Es ist schon etwas bizarr, daß es in Japan Orte mit Namen wie Innsmouth, Arkham und Dunwich gibt! Aber OK, wenn man sie umbenannt hätte, hätte ich vermutlich nie von der Existenz dieser Lovecraft-Verfilmung erfahren. Die Vorlage ist meine Lieblingserzählung des Autors und ich wundere mich, daß sie nicht noch öfter verfilmt wurde. Dieser Fernsehproduktion von knapp einer Stunde Länge sieht man ihr niedriges Budget leider an, wobei es immerhin gelingt, die angemessene Atmosphäre zu erschaffen und die meisten Spezialeffekte sind auch recht ansehnlich, wenn man grüne Scheinwerfer mag. Dan Gildarks Cthulhu griff auch Elemente der Erzählung auf, hatte etwas mehr Budget, aber dafür andere Defizite. Die Japaner haben das schon irgendwie charmanter gemacht. Zur Zeit kann man den Film übrigens in mehreren Teilen auf youtube anschauen. Untertitel gibt es zwar keine, aber wenn man die Vorlage kennt, ist das kein großes Problem.


Durch merkwürdige Visionen von Fischmenschen und vage Kindheitserinnerungen angestachelt, reist ein Fotojournalist in den abgelegenen Küstenort Innsmouth. Dort angekommen, häufen sich seltsame Ereignisse, vor allem die Bewohner des Orts sind äußerst eigenartig...

Es ist schon etwas bizarr, daß es in Japan Orte mit Namen wie Innsmouth, Arkham und Dunwich gibt! Aber OK, wenn man sie umbenannt hätte, hätte ich vermutlich nie von der Existenz dieser Lovecraft-Verfilmung erfahren. Die Vorlage ist meine Lieblingserzählung des Autors und ich wundere mich, daß sie nicht noch öfter verfilmt wurde. Dieser Fernsehproduktion von knapp einer Stunde Länge sieht man ihr niedriges Budget leider an, wobei es immerhin gelingt, die angemessene Atmosphäre zu erschaffen und die meisten Spezialeffekte sind auch recht ansehnlich, wenn man grüne Scheinwerfer mag. Dan Gildarks Cthulhu griff auch Elemente der Erzählung auf, hatte etwas mehr Budget, aber dafür andere Defizite. Die Japaner haben das schon irgendwie charmanter gemacht. Zur Zeit kann man den Film übrigens in mehreren Teilen auf youtube anschauen. Untertitel gibt es zwar keine, aber wenn man die Vorlage kennt, ist das kein großes Problem.

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Samstag, 22. Mai 2010
Vorsicht Eigenwerbung II
hypnosemaschinen, 01:32h
Bei den geschätzten Kollegen der Aachener Untergrund Kultur gibt es gerade einen Bericht über die Kapelle Skippy, bei der ich seit 1987 das ein oder andere Instrument bediene. Da kann man auch altertümliche mp3s herunterladen, neueres Zeug der Musikanten gibt es auf myspace. Ergänzend dazu findet man hier ein Foto von mir bei einem unserer ersten Auftritte 1990 (äh, was, ist das tatsächlich schon 20 Jahre her?) im Schützenheim von Herzogenrath-Merkstein. Gratulationen zur Frisur sind in den Kommentaren abzugeben.


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