Donnerstag, 11. April 2013
Live-Audiokommentar XXIX: Säure-Gurken-Zeit


Und so wird wieder ein Überraschungsfilm kommentiert werden, von meiner Person und einem Überraschungsgast, am 27. Tag des Aprils in der Raststätte zu Aachen im Jahre des Herrn 2013. So das Herkunftsland des gezeigten Filmes auf dem Flyer schon verraten ward, kann über dessen Genre bei dem einen oder anderen kalten Erfrischungsgetränk anschließend noch diskutiert werden, oder man gibt sich ganz und gar anderen widernatürlichen Verlustigungen hin.

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Sonntag, 7. April 2013
El secreto de la momia egipcia
Spanien/Frankreich 1973, Regie: Alejandro Martí



Der Ägyptologe James Barton begibt sich auf den Weg zu Schloß Dartmoor, in dem ein angesehener Kollege scheinbar eine außergewöhnliche Mumie beherbergt. Er wird jedoch ausdrücklich gewarnt, daß es in der Nähe des Schlosses zu mehreren merkwürdigen Todesfällen gekommen ist...



Wer mein Blog verfolgt, sollte mitbekommen haben, daß ich für Gothic Horror-Geschichten ein besonderes Faible habe - und ich es besonders begrüße, wenn diese in Zeiten entstehen, in denen das Horrorgenre von moderneren Herangehensweisen geprägt ist. Der vorliegende Film dürfte bei seiner Entstehung im Jahr 1973 - in dem in einer anderen Ecke der Welt TEXAS CHAINSAW MASSACRE erschien - reichlich antiquiert gewirkt haben, aber ich finde ihn sehr hübsch.



Obwohl offensichtlich ein Mumienfilm, werden auch weitere klassische Elemente beigemischt - die Erweckung des einbalsamierten Ägypters erinnert an Frankenstein, und er pflegt wie Dracula das Blut von schönen Frauen zu trinken. Abgesehen von einigen Szenen, in denen sein abgetrennter Arm auf Rachefeldzug geht, ist das alles nicht wirklich horribel, aber schön gefilmt. Der Umstand, daß die einzige momentan verfügbare Version des Films eine spanische VHS-Veröffentlichung ist, die scheinbar auf einem 16mm-Print beruht, bei der es irgendwer mit der Farbsättigung gründlich übertrieben hat, macht die Bilder auf eine zusätzliche Art faszinierend.

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Montag, 1. April 2013
Traum von Klaus Kinski
Ich werde mehrfach von Klaus Kinski angerufen, der mich zu einer exklusiven Sichtung eines seltenen Films in den Räumen des Landschaftsverbandes Rheinland einladen will. Es handelt sich wohl um eine Art Videoclip zu dem Ultravox!-Song "I want to be a machine", in dem er mitspielt. Er spricht jedoch so leise am Telefon, daß ich das meiste nicht verstehe und es so auch nicht rechtzeitig zur Vorführung schaffe. Daß Kinski schon seit über 20 Jahren tot ist, fiel mir natürlich im Traum nicht ein. Und am Landschaftsverband Rheinland dürfte Micha schuld sein.

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